01

„Es ist leicht, es sich schwer zu machen,

und schwer, es sich leicht zu machen“

(Spruchweisheit)

 

Unser Verhalten ist immer vergangenheitsorientiert …

Die Bezeichnung „Box“ ist eine Metapher für den Raum der

eigenen Begrenzung.

03

 

Unser „Box-Denken“ orientiert sich sich an unserer erlebten Vergangenheit (unserer inneren Landkarte), weil es von Überlebensmechanismen bestimmt und geleitet wird …

 

Unseren Überzeugungen, Gewohnheiten, einschränkenden Bewertungen (Glaubenssätze), Vorannahmen und Urteile.

 

Unser „Box-Denken“ produziert Antreiberdynnamiken,

die von Angst, Befürchtungen und Mangel gesteuert sind …

Ich bin OK, wenn ich perfekt bin!

Ich bin OK, wenn ich stark bin!

Ich bin OK, wenn ich gefällig bin!

Ich bin OK, wenn ich mich anstrenge!

Ich bin OK, wenn ich mich beeile (schnell bin)!

(Taibi Kahler 1977)

04

Trete ich aus meinem „Box-Denken“ heraus, überschreite ich die eigene Begrenzung …

Ich begebe mich zunächst in einem Zustand von „Nicht-Wissen“ …

Die Übertragung von alten Verhaltensmustern ist unterbrochen und ein neuer Raum (Raum der Möglichkeiten) für neue Perspektiven geschaffen.

 

Der „Raum von Möglichkeiten“ ist ein innerer Zustand der Offenheit, durch den eine geistige Atmosphäre entsteht, die zu Lösungen führt. Lösungen, an die ich bisher noch nicht gedacht habe. Dieser „Raum von Möglichkeiten“ ist eine Erweiterung der eigenen Lebenswelt. Hier und jetzt können Erfahrungen gemacht werden, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich waren.

Die eigenen Talente, Potenziale, Qualitäten und eigene Kraftbilder sichtbar.

 

05

 

Die persönliche Situation und die eigenen Umstände erscheinen im neuen Licht.

 

Ich gewinne Klarheit über meine zukünftige Handlungen … … …